STIMMEN VON STUDIERENDEN
An dieser Stelle einige Stimmen von jenen, die es am besten wissen müssen: den Studierenden und Ehemaligen unserer Akademie:
"Hallo Herr Dr. Diedrichs,
ich wollte Ihnen einmal sagen, dass es heute sehr spannend und schön war! [...]
So macht mir Lernen Spaß!"
Susanne Hirschberg, Müllheim, März 2012
„Mir hat das dreijährige Studium außerordentlich gut gefallen, ist mir doch mit der Kunstgeschichte noch einmal eine ganz neue Welt eröffnet worden. Wenn ich auch vorläufig nicht weiterstudiere, bin ich natürlich weiterhin intensiv mit der Kunstgeschichte verbunden. Meinen Museums-Pass habe ich bereits um 13 Monate verlängert. [...]
Ich habe weiterhin vor, mir je nach Thema noch ein Trimester des Aufbau-Studiums zu gönnen. Sehr schön fände ich es, wenn Sie es uns, den nicht mehr am laufenden Studium Beteiligten, ermöglichen würden, ab und zu an Kurz-Exkursionen teilzunehmen!"
Helga Warneke, Waldshut, Januar 2012
"Lieber Dr. Diedrichs, vielen Dank für die regelmäßige Übersendung Ihrer Trimester-Reports. Dadurch kann ich immer ein bißchen mit leben, was meine ehemaligen Studienkollegen so treiben. [...]
Ich wollte Ihnen noch sagen, daß mir die drei Trimester in Ihrer Akademie als wertvolle Bereicherung meines Kenntnisstandes auf dem kunsthistorischen Feld in Erinnerung bleiben werden."
Eberhard Maier, Bad Krozingen, Januar 2012
"Lieber Dr. Diedrichs,
ich möchte mich noch einmal bei Ihnen für die inspirierende Zeit des Studiums bedanken.
Diese drei Jahre waren eine tiefgreifende Erfahrung für mich, die die Kunst tief in meinem Leben verankert hat. Sie haben Ihre Aufgabe mit Bravour gemeistert und ich bin damit ein kleiner Teil Ihrer Erfolgsgeschichte.
Beeindruckend war für mich auch die Gemeinschaft, der Respekt und die menschliche Wärme, die ich in dieser Zeit erfahren habe. Ich werde das sehr vermissen."
Petra Röttger, Grenzach-Wyhlen, Dezember 2011.
"... und versichere Ihnen, dass mir jeder Mittwoch große Freude bereitet hat und ich alle Themen und Inhalte mit sehr großem Interesse verfolgt und verinnerlicht habe. Auch Ihren Studienansatz: selbst kritisch und genau hinzuschauen und dem so Gesehenen zu vertrauen, kann ich durch meine gewachsene Lebensdraufsicht und meine bisher gemachten Erfahrungen und Erkenntnisse nur unterstreichen. Ich halte ihn für geeignet, sich in unserer heutigen Zeit zurecht zu finden und diese Sehweise und Geisteshaltung auch an die nächste Generation weiterzugeben. Dies emprinde ich als wichtige, zukunftsweisende Aufgabe. So wird ein Gegengewicht geschaffen zu dem sonstigen und allgegenwärtigen, einlullenden 'mainstream'. Insofern ist Ihre Akademie ein Ort, der aktiv die Studierenden ermuntert zum Wahrnehmen und Wachsein - Wahrheiten fördert - kein elitärer Elfenbeinturm - agbehoben von den täglichen profanen Realitäten - sondern eben auch ein Weg mitten in die Gesellschaft hinein, ein schöner, erfüllender, erkenntnisreicher Weg, mit den Mitteln der Kunst und deren Betrachtung. Vielen Dank dafür!"
Ria-Regina Leitis, Bad Krozingen, März 2011
Über die Erfahrungen während der ersten Trimester:
"Das Studium gibt mir eine differenzierte Sicht auf Kunstepochen, denen ich bisher kaum Beachtung geschenkt habe, ohne die jedoch ein umfassendes Kunstverständnis gar nicht möglich ist:
Kunst am Hof Karls des Großen, mittelalterliche Architektur, christliche Ikonographie - was hat das mit meinem brennenden Interesse für das 20. Jahrhundert zu tun? Ich bin erstaunt über die Leidenschaft und das Wissen meiner Mitstudierenden. Ich lasse mich anstecken und bin überzeugt, daß auch die Mittelalterspezialisten eine wissenschaftliche Neugierde für die Moderne entwickeln.
Manierismus, Barock, Rokoko - spannend oder langweilig? Je mehr das 5. Trimester voranschreitet, um so mehr legen sich Vorurteile, Zusammenhänge werden klar. Ich sitze lange in der Asamkirche in München, sehe bewußt Details, optische Täuschungen, Lichtführung etc. In unserer Umgebung lasse ich keine Barockkirche aus.
Highlights der Trimester sind die Exkursionen. Eine Exkursin bedeutet nicht passives Konsumieren einer Führung, sondern eigenes Erarbeiten eines Objekts und Präsentation - also learning by doing."
Christel Kuhn, Schallbach, August 2010
"Ein Studium, auch trimesterweise, lohnt sich sehr. Es bringt Wissen und Verständnis für die verschiedenen Kunstrichtungen und weitet überhaupt den Blick für Kultur. Daneben bringt es fachspezifische Kenntnisse, die ich so woanders nicht hätte erwerben können.
Verändert hat sich seit Beginn des Studiums meine Wochenplanung, wenn ich Referate halte, sogar die Tagesplanung wegen der intensiven Vorbereitung!
Jedem, der Bezug zur bildenden Kunst hat, kann ich dieses Studium nur empfehlen, da es dicht, anspruchsvoll und praxisorientiert ist."
Ursula Dierstein, Freiburg, August 2010
